Politische Webseiten: Deshalb brauchst Du dringend Themenseiten!

Leif Neugebohrn

Leif Neugebohrn

Politik- und Kommunikationsberater, Gründer von Überzeugungsarbeit.de und Geschäftsführer von Magnecon.
Leif Neugebohrn

Leif Neugebohrn

Politik- und Kommunikationsberater, Gründer von Überzeugungsarbeit.de und Geschäftsführer von Magnecon.

Webseiten gehören zu den wichtigsten Kanälen und Werkzeugen der politischen Öffentlichkeitsarbeit. Damit sie ihrer strategischen Rolle gerecht werden, brauchen sie starke Themenseiten, auf denen Parteien oder PolitikerInnen ihr Profil zeigen und so die Menschen einen einfachen Überblick über die politischen Ideen und Botschaften bekommen können.

Zeige Dein politisches Profil

Politische Webseiten sind heute oft seltsam unpolitisch und inhaltsleer. Mich irritiert das immer wieder sehr, denn die Aufgabe der Webseite einer Partei oder einer Politikerin oder Politikers ist es ja gerade eben, als zentraler Content-Hub zu dienen. Politische Webseiten sollten Dreh- und Angelpunkt des politischen Profils sein und die Themenschwerpunkte, Ideen, Forderungen, Botschaften und Visionen möglichst klar und deutlich transportieren. Oder kurz gesagt: Du solltest Dein politisches Profil auf Deiner Webseite unmissverständlich deutlich machen! Ein solches Profil darf aber nie ein Gemischtwarenladen aller denkbaren Themenbereiche sein. Es muss klar abgegrenzte Schwerpunkte aufzeigen.

Themenseiten geben Übersicht und zeigen Substanz

So wie Deine Webseite als Ganzes die zentrale Plattform für Deine Politik ist, brauchen die einzelnen Themenbereiche auch einen Ort, an dem sie präsentiert werden. Dafür sind Themenseiten ideal. Das sind Unterseiten Deiner Webseite, die alle Informationen und Veröffentlichungen zu einem einzelnen Thema bündeln. Nutzer finden hier beispielsweise gebündelt alle Deine Ideen und Vorschläge zum Thema Verkehrspolitik oder Klimaschutz. Man könnte sie auch als Landingpages für ein bestimmtes Thema bezeichnen. Mit solchen Themenseiten wird Deine Webseite sehr übersichtlich und zeigt, welche Substanz Du in einem Themenbereich wirklich hast. Und ja, hier lauert natürlich auch eine Falle: Solltest Du beispielsweise verkünden, dass Familienpolitik einer Deiner Schwerpunkte ist und Du dann in diesem Bereich nur wenige Informationen und Publikationen zeigen kannst, wird sehr transparent, dass Du hier offensichtlich keine Substanz hast. Kannst Du dagegen auf einen umfangreichen Themenbereich mit vielen Ideen, Vorschlägen und einer klaren Vision verweisen, merken die Wählerinnen und Wähler schnell, wie stark Du hier bist.

Beispiel für eine politische Themenseite - Webseite für Politik
Ein Beispiel für eine Themenseite – verschiedenste Informationen zu einem Thema gebündelt auf einer Seite. Erstellt mit dem Magnecon-Webseitensystem

So werden politische Themenseiten aufgebaut

Für eine solche Themenseite musst Du alle Deine Postings in einem bestimmten Bereich bündeln und mit weiteren, grundsätzlichen Informationen verknüpfen. Ganz konkret: Eine Themenseite braucht einen grundsätzlichen Text, die Deine oder Eure Ideen in einem Themenschwerpunkt zusammenfasst und eine Liste der dazugehörigen Blogartikel dieses Themas. Für eine Themenseite im Bereich Verkehrspolitik würdest Du also zunächst zusammenfassen, wie Du Dir den Straßenverkehr, den ÖPNV, Fahrradverkehr und Co. grundsätzlich vorstellst. Die einzelnen Blogartikel zeigen dann aktuelle oder detaillierte Inhalte aus diesem Bereich – wie beispielsweise Deine Ideen für die Schulwegsicherung, Diskussionen über den Ausbau einer bestimmter Straße, die Pläne für die Tarife Eurer Buslinien und so weiter. Diese werden in einer Liste dann auf der Themenseite verlinkt. Idealerweise finden sich auf der Themenseite dann weitere auch Elemente, wie Fotos und Videos – und am besten auch ein Inhaltsverzeichnis, um die Seite für Deine Nutzer möglichst übersichtlich zu machen.

Themenseiten technisch umsetzen

Leider sind Themenseiten auf den gängige Webseitensystem nicht so einfach zu realisieren, wie ich mir das eigentlich wünschen würde. Gerade die Verknüpfung von Texten, Fotos, Videos und einer passenden Liste an Blogartikeln ist meist etwas, was nur individuell von Webdesignern umgesetzt werden kann. Vom praktischen Inhaltsverzeichnis gar nicht zu reden. Arbeitest Du mit WordPress, kannst Du mit gängigen Pagebuildern, wie Elementor, Divi oder dem BeaverBuilder, Dir entsprechende Seiten händisch bauen. Am einfachsten geht es mit unserem Magnecon-Webseitensystem. Hier sind Themenseiten bereits fest im System verankert und können mit wenigen Klicks gestaltet werden. So kannst Du Dir eine sehr einfach eine Homepage einrichten, die perfekt auf politische Strategien optimiert ist. Schau Dir dazu doch einmal einen der Themenbereiche unserer Demo-Seite des Webseitensystems an.

Fazit: Richte Dir jetzt Deine Themenseiten ein!

Eine politische Webseite ohne Themenschwerpunkte macht nur wenig Sinn. Sie erfüllt dann ihre Aufgabe schlicht nicht – und wird dem Bedürfnis der Menschen, sich über Eure politischen Ideen zu informieren, nicht gerecht. Dies gilt für Parteigliederungen und Fraktionen genauso, wie für Kandidatinnen und Kandidaten und Politiker, die bereits im Amt sind. Deshalb brauchst Du starke Themenseiten.

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